
SCHWENK
20. Deutsche Betonkanuregatta 2026
Teamgeist, Technik und jede Menge Einsatz: Bei der 20. Deutschen Betonkanu-Regatta in Brandenburg an der Havel stand Kreativität und Präzision im Vordergrund.
Mit dabei waren Teams der Hochschule München, der Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS), der HTWK Leipzig, der Dualen Hochschule Mosbach, der Hochschule Anhalt – Dessau und der Hochschule Magdeburg-Stendal – sie alle entwickelten Betonkanus mit unserem Zement und brachten ihre Ideen erfolgreich aufs Wasser.
Besonders freuen wir uns über die Erfolge der Hochschulteams: Die Hochschule Anhalt – Dessau erhielt den 3. Platz in der Konstruktion, die THWS den 2. Platz im T-Shirt-Wettbewerb.
Ein spannendes Highlight lieferte zudem die THWS Würzburg: Inspiriert von den Ursprüngen des Betons im römischen Zeitalter griff das Team das historische Konzept des Opus Caementitium auf – verbunden mit der regionalen Weintradition. So entstanden drei thematisch abgestimmte Betonkanus: Opus Redivivum, Opus Invictum und Opus Celitementitium. Auch das von uns unterstützte Team der HTWK Leipzig ging mit viel Engagement und einem besonderen Namen an den Start: „ZementZicke“.
Für die unterschiedlichen Boote kamen gezielt verschiedene Zemente zum Einsatz. Von CEM II-Zemente über CEM III-Zemente, bis hin zu Celitement. Damit wird deutlich, wie vielseitig und anpassungsfähig unsere Zemente im praktischen Einsatz sind – selbst unter außergewöhnlichen Bedingungen wie im Bootsbau. Für uns ist die Betonkanuregatta mehr als ein Wettbewerb: Sie verbindet Nachwuchsförderung und Begeisterung für den Baustoff Beton auf ganz besondere Weise. Ein großes Dankeschön an alle Teams für ihren Einsatz und ihre Ideen!
Weitere Infos finden Sie im Artikel des IZB: Brandenburg 2026 – Beton.org.
Folgende Bilder, von unseren Teams wurden vom IZB erstellt:









